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Battlefield 5

Battlefield 5 noch ohne Raytracing - Patch angeblich bald, aber Windows Update fehlt noch

Battlefield 5 ist für manche bereits spielbar, das von vielen gespannt erwartete Raytracing-Feature fehlt aber noch. Ein Patch soll das demnächst ändern.

Battlefield 5 wird vermutlich das erste Spiel sein, das Echtzeit-Raytracing per Hybrid-Rendering bietet. Benchmarks sind aber noch nicht möglich.

Etwas früher als erwartet können Mitglieder von Origin Access Premier bereits jetzt Battlefield 5 spielen. Ein besonderes technisches Extra fehlt in der bislang veröffentlichten Version des Spiels allerdings noch: Raytracing

Im Zuge der Gamescom-Vorstellung von Nvidias neuen Geforce-RTX-Grafikkarten, die unter anderem Hardware-beschleunigtes Raytracing über zusätzliche Raytracing-Kerne (»RT-Cores«) bieten, war die Rendertechnik erstmals in Battlefield 5 im Einsatz zu sehen.

Da die Entwickler damals noch nicht viel Zeit hatten, mit Raytracing zu experimentieren, liefen die Demos auf der Gamescom wenig überraschend noch nicht rund und mit (sehr) mäßiger Performance trotz nur Full HD-Auflösung. Die große Frage lautet nun, wie viel Optimierungen in den inzwischen vergangenen elf Wochen wirklich möglich waren, vor allem mit Blick auf die eher durchwachsene Performance.

Wie EA im eigenen » Battlefield V PC Players Performance Guide« bekannt gibt, müssen wir uns ungefähr noch bis zum Release für Käufer der Deluxe Edition des Spiels gedulden, bis Raytracing per Patch integriert werden soll – angeblich am 15. November noch vor dem Release der Standard Edition am 20.November..

Wo ist das Windows Oktober Update?

Grundsätzlich ist das nächste größere Windows-Update (Version 1809) Voraussetzung, um Raytracing nutzen zu können. Wegen einer Vielzahl von Problemen hat Microsoft es aber noch nicht für die Allgemeinheit veröffentlicht. Wir halten es gleichzeitig eher für unwahrscheinlich, dass das besagte Windows-Update bis zum 15. November erschienen sein wird.

Wir werden unabhängig davon sobald wie möglich eigene Raytracing-Benchmarks in Battlefield 5 erstellen. Neben der spannenden Performance-Frage wird es auch sehr interessant sein, zu sehen, wie weitreichend Raytracing im finalen Spiel wirklich integriert ist und ob verschiedene Abstufung zur Wahl stehen. Hoffen wir, dass es wirklich nur noch ein paar Tage dauert, bis wir uns ein Bild davon machen können.

Zwei nennenswerte potenzielle Dämpfer gibt es aber noch: Einerseits die DirectX-12-Schnittstelle, die für Raytracing Voraussetzung ist - und die in Dice-Spielen mit der Frostbite-Engine bislang eher keine gute Figur gemacht hat. Andererseits der Umstand, dass die Entwickler bereits weitere Anpassungen und Arbeiten an Raytracing nach Release des ersten Patches angekündigt haben. Völlig zufrieden scheinen sie damit also auch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu sein.

Quelle: www.gamestar.de


Micha1960   10. November 2018    10:30    Allgemein    0    14   



Operation: Overlord

Operation: Overlord - Das unheimliche Kind aus Resident Evil und Wolfenstein

Am Vortag des D-Days landet eine amerikanische Soldatentruppe in einem von deutschen Truppen besetzten Dorf in Nordfrankreich. Während ihres Einsatzes stoßen sie auf ein geheimes Labor, in dem völlig wahnsinnige Experimente durchgeführt werden, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Das erinnert stark an eine gelunge Mischung aus Resident Evil und Wolfenstein.

Für die amerikanischen Fallschirmspringer wird ein vermeindlich einfacher Einsatz zum Höllentrip.

Als die Alliierten 1944 in Nordfrankreich landeten, um so die Sowjetunion an der Ostfront zu entlasten, war Operation: Overlord der Deckname für die kriegsentscheidende Mission. An dieser beteiligen sich auch die amerikanischen Soldaten Boyce (Jovan Adepo) und Ford (Wyatt Russell), die sich hinter feindlichen Linien durchschlagen müssen, nachdem ihr Flugzeug abgeschossen wurde. In einem kleinen französischen Dorf sollen sie einen Radarturm zerstören, damit ihre Kameraden am Strand endlich die nötige Luftunterstützung erhalten. Aber dann macht Boyce eine grauenvolle Entdeckung: In einem geheimen, unterirdisches Labor, führen die Besatzer völlig wahnsinnige Experimente an den Dorfbewohnern durch, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Ihr Ziel - Mit verheerenden Folgen …

Die Experimente in dem Bunker verheißen nichts Gutes für die Welt.

Wer jetzt eine bekannte Spiele-Serie mit einem ganz ähnlichen Szenario im Kopf hat, der liegt gar nicht mal so falsch. Die Geschichte erinnert bis zu einem gewissen Punkt frappierend an die seit 1981 bestehende Spielereihe Wolfenstein. Besonders das Reboot The New Order aus dem Jahr 2014 weist viele Parallelen auf. Der Zweite Weltkrieg wütet immer noch mit voller Wucht und scheint sich zu gunsten der Alliierten zu drehen, da entdecken die Nationalsozialisten, einen Weg ihre ihre eigene Supersoldaten-Armee zusammenbauen, auch wenn das viele Opfer fordert. Eine Ausgangssituation, die schon oft Einzug die verschiedensten Medien gehalten hat. Operation: Overlord bringt aber mehr in diese Rechnung mit ein als nur stumpf mit der Zombie-Keule zu schwingen.

Schon vor dem Auftritt der ersten Monstrosität lassen die Gerätschaften des Labors Schlimmstes befürchten. Eine der Apparaturen, die aus Säcken und Schläuchen besteht, dazu Schlurfgeräusche und schwarzen Schleim, erinnert etwa an einen künstlichen Uterus, in der die grausamsten Dinge gezüchtet werden. Es tut Operation: Overlord unglaublich gut, dass er eben kein klassischer Zombie-Film ist. Stattdessen gibt es viel weniger Kreaturen, als man zu Anfang vermuten würde - aber die sind dafür mit einem eigenen Charakter und einem eigenen, erinnerungswürdigen Design ausgestattet.Der Film wirkt fast wie das uneheliche Kind zwischen Wolfenstein und der Resident Evil-Reihe. Overlord glänzt mit Schrecken, die an die besten Bossgegner aus der Resi-Serie, wie etwa dem Tyrant, dem Nemesis oder die verrückte Backer-Familie aus Teil 7 erinnern und bringt die Übermenschliches glaubhaft in Verbindung mit dem authentischen Weltkriegs-Szenario.

Viele der Schrecken in Operation: Overlord erinnern an die besten Gegner aus Resident Evil.

Das Wichtigste dabei ist aber, dass J. J. Abrams nicht mit plumpen Zombie-Feinden um sich schlägt und damit zu einem Trashfest à la Call of Duty Zombie-Modus verkommt. Es bleibt bei einem aus dem Ruder laufenden Experiment und steigert sich nicht zu einer stehenden Massenproduktion von unbezwingbaren Ungeheuern hoch. Die Schrecken bleiben wahre Unikate. Eben, als würde man einen fordernden Resident Evil-Bosskampf in einer schleimigen Bunkeranlage des dritten Reichs bestreiten.

Quelle: www.gamestar.de


Micha1960   08. November 2018    13:14    Allgemein    0    12   



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18.11.2018 07:45
moijen jungs und freut euch schon auf montag, da geht die neue woche los
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hiho schönes WE
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17.11.2018 08:58
guten Morgen Freunde
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16.11.2018 09:41
Freitag juhu